Podcasts? Podcasts!

Moin Moin leeve Lüüd… So begrüße ich in meinem kleinen Podcast „meine“ HörerInnen in jeder Episode.

Spätestens seit der NDR den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité für einen Podcast gewinnen konnte, um faktenbasiert – aus erster Hand – über den Corona Virus zu informieren, ist das Thema „Podcast“ in aller Munde – und natürlich Ohren. Frau Merkel setzte dann noch das i – Tüpfelchen drauf, indem sie in ihrer Rede die Enkel aufforderte, doch mal einen Podcast für die Großeltern aufzunehmen.

Nun fragt sich vielleicht der ein oder andere trotzdem was das ist, so ein Podcast, und warum das so toll ist.

Vorteile des Podcasthörens

  • Ich bin orts- und zeitunabhängig beim Hören.
  • Ich entscheide, was mich interessiert.
  • Ich höre wirklich nur das, was ich hören möchte und werde nicht durch Musik oder Werbung unterbrochen.
  • Es gibt mittlerweile wohl kein Themengebiet, welches nicht in einem Podcast aufgearbeitet wird, es ist wirklich für Jede und Jeden etwas dabei, ob informativ, ob humorvoll, oder beides… die Bandbreite ist riesig.

Wie komme ich an einen Podcast ran?

Ganz einfach! Mit dem Smartphone oder mit dem Computer. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten wie Internetradios usw. Beim Smartphone lädt man sich eine kostenfreie App herunter (z.B. AntennaPod) oder hat sie als iPhone Besitzer schon installiert. Jetzt kann es losgehen!

Die App bietet die Möglichkeit, verschiedene Podcasts zu abonnieren. Keine Panik! Abonnieren bedeutet nicht, dass Kosten entstehen! Abonnieren bedeutet hier lediglich, dass die App den Podcast aktuell hält. Mit der Suchfunktion der App wird man mit einer Stichwortsuche schnell fündig, merkt aber auch, dass das Angebot einen fast „erschlägt“. Ich habe hier mal eine kleine Auswahl meiner Lieblingspodcasts aufgelistet, vielleicht ist ja für euch etwas dabei?! Hier gibt’s was auf die Ohren:

Eine tolle Podcast Suchmaschine ist übrigens fyyd.de. Ach und… einige KollmaranerInnen waren auch schon einmal vor dem Mikro! Hör hin! Tja, bei mir ist aus dem Hören auch ein Selbermachen geworden, beruflich und privat. Ein tolles Hobby, bei dem man neue Menschen kennenlernen kann und vielleicht eine ganz neue Seite an sich selbst entdeckt?! Oder man macht anderen einfach nur eine Freude – es muss ja nicht immer alles so kompliziert sein.

Und wer nun so neugierig geworden ist und selbst eine kleine Hörproduktion machen möchte, was übrigens durchaus einfach ist, der muss sich noch ein wenig gedulden. Das erzähl ich euch in meinem nächsten Beitrag.

Bis dahin, hol die fuchtich!

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